Sardine al forno – Sardinen aus dem Ofen

Sardinen aus dem Ofen

Auch wenn der Name es vermuten lässt, die Sarden haben weder eine besondere Beziehung zu Sardinen noch eine besondere Vorliebe für diese Fischart. Das heißt nicht, dass sie nicht zur sardischen Fischküche gehören. Sardinen werden auch gegessen, ob gegrillt, frittiert (s. Rezept), mit Pecorino gefüllt (s. Rezept), „a scabécciu“ (s. Rezept) oder auf andere Art zubereitet. Dieses Rezept, die Sardinen aus dem Ofen, zeigt eine Zubereitungsart, die auch zuhause gut gelingen kann. 

Dieses Rezept kann sowohl als Vorspeise (für 5-6 Personen) oder als Hauptspeise (je nach Umfang des Gesamtmenüs für 3-4 Personen) zubereitet werden.

Zutaten für die Sardinen aus dem Ofen

Zutaten Sardinen aus dem Ofen
  • 500 g möglichst kleine Sardinen
  • 2-3 reife Tomaten 
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Hand voll Blattpetersilie
  • 1 kleine Zitrone
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

  • Die Sardinen schuppen, Kopf, Rückengräte und Eingeweide entfernen. Die gesäuberten Fische waschen und trocken tupfen. Petersilie und Knoblauch fein hacken. Die Zitrone waschen und samt Schale in ca. 1 cm große Stücke schneiden. Die Tomaten enthäuten und in kleine Würfel schneiden. 
  • Eine feuerfeste Form mit Öl auspinseln und eine Lage Fische hinein legen. Tomatenwürfel, Petersilie, Knoblauch und einige Stückchen Zitrone auf den Fischen verteilen. Salz und Pfeffer darüber streuen. Schicht für Schicht so verfahren, bis alle Zutaten aufgebraucht sind.
  • Die Form in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen geben und dort etwa 30 Minuten garen. Heiss servieren.

Zubereitung in Bildern

Tipps

  • Wenn keine kleinen Sardinen zu bekommen sind, kann man für die Sardinen aus dem Ofen auch normalgroße oder die noch kleineren Sardellen verwenden. Die Garzeit variiert dann je nach Größe der Fische etwas. 
  • Für dieses Gericht kann man gut auch tiefgefrorene Sardinen nehmen, die auch zuhause in gut sortierten Supermärkten angeboten werden.
  • Beim Fischhändler sollte man fragen, oben er die Fischen nicht schon vorbereiten kann, dann spart man sich diese, ein wenig unangenehme Arbeit.
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